Kommende Veranstaltungen

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Das HANNAH-Projekt konzentriert sich auf die Vermittlung jüdischer Geschichte, die Stärkung des Gedenkens an die Shoah und den Kampf gegen Antisemitismus durch Training, Aufklärungsarbeit und Beiträge zur politischen Entscheidungsfindung.

Von HANNAH wird erwartet, dass es einen Wissenszuwachs, neue Formen der Erinnerung und ein erhöhtes Problembewusstsein in Bezug auf Antisemitismus mit sich bringt, innovative Instrumente gegen Antisemitismus entwickelt und durch den Aufbau von Kompetenzen, Aufklärungsarbeit und politische Entscheidungen zu dessen Bekämpfung beiträgt.

HANNAH bringt 6 Partnerorganisationen aus Deutschland, Polen, Griechenland und Serbien zusammen. HANNAH wird kofinanziert durch das Programm „Rechte, Gleichheit und Unionsbürgerschaft“ der Europäischen Union (Agreement Number 963769-REC-RRAC-RACI-AG-2020) für eine Dauer von zwei Jahren (vom 01.12.2020 bis 30.11.2022).

ZIELE DES BILDUNGSPROGRAMMS

Mit unserem Bildungsprogramm wollen wir das Wissen und das Bewusstsein über Antisemitismus in der allgemeinen Bevölkerung und insbesondere bei Lehrkräften, Bibliothekaren, Archivaren, jungen Menschen und politischen Entscheidungsträgern verbessern. Mit unserem Bildungsprogramm wollen wir ein besseres Verständnis der jüdischen Geschichte und des Beitrags jüdischer Menschen in Dresden, Hamburg, Athen, Novi Sad und Krakau vor und nach der Shoah fördern. Außerdem wollen wir die ständige Verbreitung von antisemitischen Mythen verhindern.

SCHULUNGSSEMINARE

 “16 mehrtägige HANNAH-Seminare - vier in jedem Land - werden das Wissen über die lokale jüdische Geschichte und die Shoah vertiefen, das Bewusstsein für Antisemitismus schärfen, innovative Instrumente gegen Antisemitismus entwickeln und zur Bekämpfung des Antisemitismus durch den Aufbau von Kapazitäten, Sensibilisierung und politische Entscheidungen beitragen.

16 mehrtägige HANNAH-Seminare - vier in jedem Land - werden das Wissen über die lokale jüdische Geschichte und die Shoah vertiefen, das Bewusstsein für Antisemitismus schärfen, innovative Instrumente gegen Antisemitismus entwickeln und zur Bekämpfung des Antisemitismus durch den Aufbau von Kapazitäten, Sensibilisierung und politische Entscheidungen beitragen.

Während dieser Seminare werden insgesamt 400 Teilnehmende aus vier Ländern die jüdische Geschichte ihres Landes erforschen und in Gruppen arbeiten, um wirksame Methoden zur Bekämpfung und Entlarvung antisemitischer Mythen anzuwenden. Experten und Expertinnen der Partnerorganisationen werden Vorträge über die jüdischen Gemeinden in ihrem Land halten und so den Teilnehmenden einen einzigartigen Einblick in die jüdische Geschichte Europas geben: Das HANNAH-Curriculum konzentriert sich auf die Geschichte von fünf europäischen jüdischen Gemeinden (Dresden, Hamburg, Novi Sad, Krakau und Athen), auf Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart und auf lokale Kontexte der Shoah. Unser Ziel ist es, demokratische Bildung zu fördern und Antisemitismus zu bekämpfen.

WER KANN SICH BEWERBEN? WO FINDEN DIE SEMINARE STATT?

Für jedes Seminar laden wir bis zu 25 Teilnehmende ein.

Primäre Zielgruppe: Lehrkräfte, Bibliothekare und Archivare

Multiplikatoren und Multiplikatorinnen aus den Bereichen Bildung, Medien und Politik sind auch herzlich dazu aufgefordert, sich zu bewerben.

ZUKÜNFTIGE SEMINARE

Aktuelle Informationen über künftige Seminare finden Sie auf folgenden Seiten https://hannah-project.eu/ und auf unserer Facebookseite für das Projekt: https://www.facebook.com/HANNAH.REC.eu.project/Unsere Newsletter werden regelmäßig auf beiden Plattformen veröffentlicht.

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